Arbeiten

Auf dieser Seite präsentiere ich eine Auswahl meiner Arbeitsproben. Dabei habe ich versucht, ein online verfügbares, repräsentatives Abbild meiner bisherigen Tätigkeiten anzubieten. Für weitere Arbeitsproben nehmen Sie gern direkt zu mir Kontakt auf.

Kannste knicken, die Grenze
[WDR.de]

In der Nähe von Aachen gibt es eine Stadt, in der ein Haus zwei Postleitzahlen hat, die niederländische Königin nicht aufs Klo darf und wirklich jeder einen 91-Jährigen kennt. Eine multimediale Stadtführung, durch eine europäische Gemeinde.

Eingestellte Verfahren gegen Polizisten
[Ruhr Nachrichten]

Fast 95 Prozent aller Ermittlungsverfahren gegen Polizisten, die beschuldigt werden, unangemessene Gewalt ausgeübt zu haben, werden eingestellt. Anhand von zwei Dortmunder Fällen und mit vielen Interviews beleuchtet dieses Feature mögliche strukturelle Probleme bei der Polizei.

12 Stunden Notaufnahme
[Ruhr Nachrichten]

Ferry Martin ist Unfallchirurg und arbeitet regelmäßig nachts in der Notaufnahme. In einer 12-Stunden-Schicht sieht er Schwerstverletzte, Jugendliche, die zu tief ins Glas geschaut haben und Aggressionen im Wartebereich. Es sind aber auch 12 Stunden, in denen man viel über Menschen lernen kann, wenn man ihnen zuhört.

Ein Tropfen Glück
[Imagefilm]

Felix Krämer macht Liköre mit 150 Jahren Familientradition im Rücken. Er ist der Ur-Ur-Enkel von August Krämer I. und arbeitet noch heute nach dessen Rezepten. In seiner Brennerei in Dortmund macht er Schnaps zum Kunsthandwerk – und ein Unternehmen fit für die Zukunft.

Wie die Energiewende nicht funktioniert
[Der Spiegel]

Deutschland befindet sich mitten in der Energiewende. Doch Windkraft und Solarenergie bringen ein Problem mit sich, das das Stromnetz vor ernsthafte Herausforderungen stellt. Spiegel-Redakteur Christian Wüst erklärt auf dem Dach des Verlagsgebäudes, was dieses Problem ist und wie es gelöst werden kann.

Der Teufel bist Du selbst
[nrwision]

In einem Dortmunder Gewerbegebiet wohnt ein buddhistischer Mönch. Zwischen Bahngleisen und Autobahn empfängt Phra Niphon Dulsook jedes Jahr im Februar oder März Hunderte Thais aus dem Ruhrgebiet zum Makha Bucha. Mit Essen, Gebeten und Weisheiten des Mönchs, holen sie ein Stück ihrer Heimat nach Deutschland.

Referenzen:
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